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Dokumentation zur Hexenverfolgung

Zwischen 1430 und 1700 brannten in nahezu allen europäischen Ländern die Scheiterhaufen, die vermeintliche Hexen und Hexer ihrer „gerechten“ Strafe zuführen sollten. Auch in Dinkelsbühl gab es zwei Verfolgungswellen mit Hinrichtungen oder Verbannung. Die Dokumentation zur Hexenverfolgung in den Kellergewölben des ehemaligen Rathauses berichtet über die Umstände und Voraussetzungen, die in Deutschland zu den Ereignissen führten. Die Ausstellung am einstigen Ort der Gerichtsverhandlungen beschreibt eingehend die Dinkelsbühler Hexenfälle, erläutert den Ablauf der Gerichtsverfahren und zeigt Parallelen oder Unterschiede zu Nachbarstädten auf.

Folter: das ‚schwere Aufziehen‘ mit Steingewichten an den Füßen
Folter: das ‚schwere Aufziehen‘ mit Steingewichten an den Füßen
Der "spitze Stuhl"
Der spitze Stuhl
Um 1650 brannten auch in Dinkelsbühl die Scheiterhaufen
Um 1650 brannten auch in Dinkelsbühl die Scheiterhaufen

Hexen, Hexer, Teufelsbanner

Eintauchen in die Zeit des Spätmittelalters und die Zeit der Hexenverfolgungen bei einer Führung zu den historischen Orten der Gerichtsbarkeit der Reichsstadt Dinkelsbühl.

Jeden ersten Samstag im Monat um 15:30 Uhr.

Treffpunkt: Altrathausplatz vor dem Haus der Geschichte.